Wie man wirklich gesund essen soll und kann

Heute ist es fast zur Mode geworden, davon zu reden, wie man wirklich gesund essen soll und kann.

Dabei ist es nicht immer und nicht fuer alle ganz klar, was «gesund essen» eigentlich heisst und ob man sich dieses lobwuerdige Ernaehrungsverhalten wirklich relativ problemlos aneignen koennte. Fuer diejenigen, die darueber noch nicht im Klaren sind, ob sie sich den Anhaegern der gesunden Ernaehrung anschliessen moechten, haben die Vertreter dieser Auffassung einige Grundsaetze bestimmt. Diese Grundsaetze umfassen alle wichtigsten Punkte der Theorie und helfen den Interresierten, sich einen Einblick ins Thema «Gesundes Essen» zu verschaffen.

Kurz und buendig kann man die Hauptregeln der gesunden Ernaehrung in folgender Weise zusammenfassen:

  1. Keine Transfette verzehren und stattdessen haupsaechlich Fette pflanzlichen Ursprungs waehlen.
  2. Immer danach streben, auf solche Fette, wie Butter und Speck, zu verzichten und ihnen Fischfett vorzuziehen.
    1. Torten, Kuchen, Pralienen und andere fuer die Gesundheit schaedliche Suessigkeiten aus der taeglichen Speisekarte streichen und mit suessem Obst vorliebnehmen.
    2. Haeufiger gewoehnliches Weizenbrot durch Vollkornbrot ersetzen.
    3. Mehr Gemuese essen (mindestens 3 Mal pro Tag), vor allem frisch und gruen.
    4. Huelsenfruechte (Linsen, Bohnen, Erbsen usw.) auch nicht vernachlaessigen.
    5. Immer auf die allgemein empfohlenen taeglichen Salzmengen (u.z. 6 g pro Tag) bedacht sein.
    6. Moeglichst selten im Stehen oder im Laufen essen.
    7. Frust-, Stress- und Langweileessen vermeiden. (Sogar mit gesunden Gerichten sich nicht ueber die Aerger, Langweile, Stress und Frust hinwegtroesten.)
    8. Auf unverarbeitete, naturbelassene Lebensmittel setzen.
    9. Konsum von Rind-, Kalb-, Schweine-, Gaense- und Entenfleisch verringern, dafuer aber den von Huehner-, Puten-, Perlhuhn-, Wachtel- und Kaninchenfleisch erhoehen.
    10. Moeglichst oft zu schonenden Zubereitungs- und Garmethoden greifen. Zu diesen gehoeren:
      • Blanchieren,
      • Pochieren,
      • Kochen,
      • Sieden,
      • Duensten,
      • Daempfen,
      • Grillen,
      • Backen.
  3. Konsum von Kaffe und schwarzem Tee vermindern und den von Wasser sowie Mineralwasser (besser ohne Gas) steigern.
  4. Verzehr von Milchprodukten reduzieren, weil die vermutlich die Tumorentwicklung foerdern.

Obst und Gemuese essen, die momentan Saison haben. Tiefkuehlobst und Tiefkuehlgemuese passen auch ganz gut, weil sie gerade in ihrer Reifezeit geerntet und eingefroren wurden.

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