Heilrezepte mit Birkenpilzen: Infusion gegen Atherosklerose

Zu Heilrezepten mit Birkenpilzen gehoert die Infusion gegen Atherosklerose. Fuer deren Zubereitung werden getrocknete Birkenpilze (Birkenroherlinge) in eine Literdose gegeben und mit Rotwein uebergossen. Dann muss man die Dose bedeckeln, in den Kuehlschrank stellen und jeden Tag den Aufguss schuetteln.

Die Pilze eine Woche lang ziehen lassen, dann die Fluessigkeit durch ein Sieb seihen und zweimal taeglich 20-30 Min vor der Mahlzeit 1 EL davon trinken.

Die Gesamtzeit der Einnahme des Aufgusses aus Birkenpilzen zaehlt 14-17 Tage, danach ist es empfohlen, eine monatliche Pause zu machen und die Einnahme wiederaufzunehmehn.

Denselben Aufguss kann man gegen Schuppen und Haarausfall verwenden. Dabei sollte man die Fluessigkeit 15 Min vor dem Haarwaschen mit Schampoo in die Kopfhaut einreiben. Dies muss man mindestens zweimal pro Wochen unternehmen.

Zutaten:

  • 1 Glas getrockneter Birkenpilze
  • 750 ml suessen Rotwein

Beitrag zum Birkenpilz

Der Gemeine Birkenpilz ist eine Pilzart aus der Familie der Dickröhrlingsverwandten. Sein Hut betraegt durchnittlich 5–15 cm breit, ist anfänglich halbkugelig rund und wird flach später. Die Huthaut ist in der Regel hell graubraun oder rötlich-graubraun, kann aber auch gelbliche Töne enthalten. Später ist sie oft mehr oder weniger braun, glatt, kahl, trocken und bei hoher Feuchtigkeit ziemlich schmierig. In der Jugend ist das Fleisch des Berkenpilzes relativ fest, wird aber bald schwammig und bei Regenwetter wasserhaltig. Das Fleisch des Gemeinen Birkenpilzes wird beim Kochen sehr dunkel bis schwarz und verstroemt einen angenehmen Pilzgeruch.

Heilrezepte mit Birkenpilzen empfohlen bei:

  • Nervenerkrankungen
  • Glaukom
  • frühzeitigem Ergrauen der Haare
  • Haarausfall
  • Krebs
  • Geschwaechtem Immunsystem
  • Zerbrechlichen Naegeln
  • Geschwachem Gedaechtnis
  • dem Verlust der Gefäßelastizität
  • Schuppen
  • Impotenz
  • Atherosklerose
  • Baender- und Knorpelzerreissung

Heilrezepte mit Birkenpilzen nicht empfohlen bei:

  • Schizophrenie
  • Herpes
  • Phenylketonurie
  • Magen- und Zwoelffingerdarmgeschwuer
  • Schweren Leberkerkrankungen
  • Pankreatitis
  • Alter unter 7 Jahren
  • Leberentzündung (Hepatitits)
  • Akuter Gastritis
  • Akuter Lebererkrankungen
  • Leberzirrhose
  • Chronischer Hyperacidum-Gastritis
  • Akuten Darmkerkrankungen (Gastroenterokolitis, einer Exazerbation der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung)
  • Akuter Gallenblasenentzuendung

Artikelverfasser: Irina Jegorowa (Moskau)

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